Event-Kalender

Eintrittskarten-Reservierung:
Telefonisch bei Annemie Pscheidt, 07645/431 oder 0176/84468997,
oder per eMail unter tickets[at]alte-kochschule.de


Die Veranstaltungen im Überblick:


Gesamtübersicht der Kleinkunstveranstaltungen seit 1998


Sonntag (!) 16.02.2020, 19.00 Uhr
Eintritt 15 / 10 €

Jonas Sisters -
poppin’ & crunchin’ jazz
- Konzert in der Alten Kochschule -


Die „Jonas Sisters“, das ist zum einen die Trompeterin Sonja Ott, die alle Nuancen von weicher, ganz intim in sich gekehrter Linie bis zu kurzen, harten, wie spitze Pfeile abgeschossenen Tönen beherrscht. Das ist Gitarrist Dave Hasler, (...) der ein großartiges Schauspiel an Fingerfertigkeit bietet. Das ist Schlagzeuger Dani Schuchter, der es fertig bringt, Schlageinheit für Schlageinheit eines Stückes zu variieren, dem Schlagzeug ein ungeahntes Spektrum an Farbigkeit zu verleihen. Und nicht zuletzt Kontrabassist und Komponist Jonas Hoenig, der seinem Instrument nicht nur Flageolettmelodien zu entlocken vermag, sondern in seinen Stücken auch eine höchst lebendige, abwechslungsreiche musikalische Sprache beherrscht. (BZ vom 27.08.2018) Mit dem Kontrabass als „Kraftzentrum“ (BZ vom 16.08.2017), irischen Landschaften sowie englischer Literatur als Inspirationsquelle schafft Hoenig Stücke, die rhythmisch oft anspruchsvoll sind, nie den Bezug zu Rock und Funk verlieren und seinen Mitspielern viel Raum zur eigenen Entfaltung lassen. Den daraus resultierenden Klang nennt der Bandleader zwinkernd „poppin’ & crunchin’ jazz“. Im Sommer 2017 präsentierte das Quartett die erste CD „Bemergency Exit – Reak Glass“ und legte dieses Frühjahr mit „inZWISCHENdurch“ nach.
Jonas Sisters
Besetzung:
Sonja Ott (CH) – Trompete, Flügelhorn
Dave Hasler (CH) – Gitarre
Dani Schuchter (FL) – Schlagzeug
Jonas Hoenig (D) – Kontrabass, Kompositionen

Pressestimmen:
So lebte der Abend von der musikalischen Individualität der jungen modernen Musiker (...) BZ vom 16.08.2017 Alle vier Musiker sind Virtuosen auf ihrem Instrument (...) Außerdem schaffen es "The Jonas Sisters" auf geniale Weise, eine immer stärker sich ballende Intensität aufzubauen, diese dann ganz sanft wieder zurückzunehmen und eine Komposition leise verlöschen zu lassen. (...) auch den Drive, der zum Mitschwingen inspiriert oder die schärfere Gangart harter Beats hat dieses Ensemble zu bieten. Und dass Kontrabassist Jonas Hoenig seine Kompositionen gern mit seinem Instrument eröffnet und mitunter damit auch den Bogen zum Schluss schlägt, gehört ebenso zum Reiz dieses Ensembles. BZ vom 29.08.2017